Energie und Ressourcen

Klimaschutz wird auch im Sektor Wirtschaft immer relevanter. Unternehmen wollen sich im Wettbewerb durch ein „grünes Image“ etablieren, Materialverbrauch senken, ihre Produktionsketten effizienter gestalten und so Kosten sparen.

In Deutschland hat der Materialaufwand in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen. Das zeigt: die Ressourceneffizienz nimmt immer weiter zu. Aber leider noch nicht in dem Maße, um den Problemen von Rohstoffknappheit und Umweltbelastungen durch Gewinnung, Produktion und Entsorgung wirksam begegnen zu können. Angesichts steigender Rohstoff- und Energiepreise bedeutet ineffiziente Ressourcennutzung auch Wettbewerbsnachteile für Unternehmen. Die Substitution von Rohstoffen durch Knowhow sowie ressourcensparende Produkte und Produktionsprozesse sind gefragt.

Wenn betriebsinterne Stoffkreisläufe geschlossen und so Material-, Abwasser- und Energiekosten gesenkt werden, wenn die Effizienz des Maschinenparks erhöht sowie Ausschuss verringert wird, hat dies nur positive Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg, auch die Umwelt profitiert von der Ressourcenschonung. Dieser Fortschritt fordert ein Denken im System und ein Handeln in Kooperation. Technik und Organisation müssen ganzheitlich durchdacht und Synergien genutzt werden. Auch der Einsatz von zukunftsfähigen Energieträgern kann für Unternehmen sowohl wirtschaftlich wie auch sinnvoll sein. In Zeiten der Rohstoffverknappung und immer weiter steigenden Energiepreisen lohnt sich oft ein Blick über den Tellerrand.

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